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KPS AG Quarterly · Quarterly

Period 2025-06-30 · filed 2024-07-25

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Statement of Financial Position

Am 14. Dezember 2017 unterzeichnete die KPS AG einen Kaufvertrag zum Erwerb sämtlicher Anteile an der Infront Consulting & Management GmbH, Hamburg (Infront). Die Infront ist ein führender Strategieberater für Digitalisierung im deutschsprachigen Raum, ausgezeichnet mit dem Innovationspreis der Wirtschaftswoche 2017 und dem Hidden Champion Award 2018 für Digitalisierung von Capital. Infront bildet als eigenständige Marke die Spitze der Strategieberatung zum Thema digitale Transformation innerhalb der KPS-Gruppe. Die Umsetzung der Unternehmensstrategie konnte im Berichtszeitraum planmäßig fortgesetzt werden. Durch die erfolgten Akquisitionen ist die KPS zukünftig geografisch breiter aufgestellt und erweitert zudem ihren Branchenzugang. Trotz der hohen Investitionen für Akqui- sitionen und zukünftiges Wachstum kann die KPS eine überproportionale Profitabilität zum Wettbewerb vorweisen. Diese Kombination aus hoher Profitabilität und einer zukunftsgerichteten Investitionslage führt aus Sicht des Vorstandes zu einer positiven Geschäfts- perspektive. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Umsatz und Ergebnis des ersten Quartals 2017/2018 Im 1. Quartal 2017/2018 haben sich Umsatz und Ergebnis im Rahmen der Erwartungen entwickelt. Auf Basis der ungeprüften IFRS-Konzernzahlen zum 31. Dezember 2017 verzeichnete die KPS-Gruppe einen Umsatz in Höhe von 38,1 Mio. Euro (Q1 2016/2017: 40,3 Mio. Euro). Ursächlich für den leichten Umsatzrückgang war insbesondere der überproportionale Ressourcen- abbau bei einem bedeutenden Großkunden, der durch neue Projektinitiativen kurzfristig nicht komplett kompensiert werden konnte. Das operative Ergebnis (EBIT) reduzierte sich infolge der strategischen Akquisitionen, gestiegenen Personalkosten im Rahmen des Unternehmensaufbaus und massiven Investitionen in die Projektgewinnung auf 3,1 Mio. Euro (Q1 2016/2017: 6,4 Mio. Euro). Die EBIT-Marge belief sich im 1. Quartal 2017/2018 auf 8,6 Prozent (Q1 2016/2017: 16,5 Prozent) und lag damit im Rahmen der Erwartungen. Das Ergebnis nach Steuern betrug 2,2 Mio. Euro gegenüber 5,3 Mio. Euro im ersten Quartal 2016/2017, was zu einem Ergebnis je Aktie von 0,06 Euro (Vorjahr: 0,14 Euro) führte. Vermögenslage Die Bilanzsumme stieg insbesondere durch die Erweiterung des Konsolidierungskreises im Vergleich zum Bilanzstichtag am September 2017 von 102,9 Mio. Euro auf 126,5 Mio. Euro. Infolgedessen betrugen